HBD’s® Mytox ohne Bierhefe – Der umfassende Toxinbinder für Pferde
HBD’s® Mytox ohne Bierhefe ist ein hochwertiges Ergänzungsfutter für Pferde, das Gifte, Pilzgifte (Mykotoxine) sowie Toxine, die bei Wurmkuren entstehen, im Darm bindet. Dadurch kann verhindert werden, dass diese Stoffe die Darmschleimhäute reizen und Entzündungen verursachen.
Durch die Bindung und anschließende Ausscheidung der Toxine wird der Organismus Ihres Pferdes nachhaltig entlastet. Die Nährstoffaufnahme und -verwertung bleibt dabei vollständig erhalten – ein großer Vorteil gegenüber vielen herkömmlichen Toxinbindern.
Die wichtigsten Vorteile von HBD’s® Mytox ohne Bierhefe
- Getreidefrei
- Frei von Zuckerzusätzen
- Frei von Kräutern
- Frei von synthetischen Zusatzstoffen
- Frei von Bierhefe
- Unterstützt eine gesunde Nährstoffaufnahme
- Bis zu 85 % Mykotoxinbindung im Pferdedarm
- Ideal für empfindliche Pferde oder Allergiker
Was ist das Besondere an HBD’s® Mytox ohne Bierhefe?
HBD’s® Mytox ohne Bierhefe verwendet natürliche Tonminerale (Betonite) sowie Hefeextrakte mit hohen Glukananteilen. Diese wirken stark toxinbindend und pflegend auf die Darmschleimhaut. Die Kombination kann bis zu 85 % der relevanten Mykotoxine im Pferdedarm neutralisieren.
Grünmehl als optimaler Trägerstoff
Für diese bierhefefreie Variante wurde bewusst Grünmehl (aus Gras) als Trägerstoff gewählt. Dadurch wird vermieden, dass empfindliche Pferde durch gängige Trägerstoffe wie Haferschälkleie oder Zucker (Dextrose) zusätzliche Probleme entwickeln.
HBD’s® Mytox ohne Bierhefe bietet schnelle und effektive Unterstützung bei Mykotoxinbelastungen und trägt maßgeblich zur nachhaltigen Darmgesundheit bei. Es kann außerdem ideal im Rahmen einer ursächlichen Darmsanierung unterstützend eingesetzt werden.
Unterstützen Sie die Gesundheit Ihres Pferdes – jetzt bestellen und Toxine effektiv binden!
Einsatzgebiete von HBD’s® Mytox ohne Bierhefe
Verdauung, Stoffwechsel & Immunsystem
- Für Pferde mit Durchfall oder Kotwasser
- Bei chronischen oder akuten Leberproblemen
- Bei geschwächtem oder gestörtem Immunsystem
- Begleitend in Entgiftungstherapien zur Vermeidung der Toxinverteilung vom Darm in den Körper
- Bei Fehlbesiedelung im Darm, die Enterotoxine produziert (z. B. Leaky Gut)
- Bei Fehlbesiedelung der Darmflora mit Fehlgärungen oder Fäulnisprozessen
- Begleitend bei schlechtem Raufuttereinsatz
Atemwegserkrankungen
- Für Pferde mit chronischen Lungenproblemen, besonders Heuallergiker
Notfall- & Sofortmaßnahmen
- Als Sofortmaßnahme bei Hufrehe (Futterrehe), immer parallel zur tierärztlichen Behandlung
- Bei Hufrehegefahr (z. B. nach Aufnahme von Fruktan oder Getreide)
→ Möglichst sofort in doppelter Dosis geben
Vorbeugende Maßnahmen
- Zur Vorbeugung bei gelegentlich schlechter Grundfutterqualität
- Zur Begleitung von Wurmkuren bei empfindlichen oder darmkranken Pferden
Wie wird HBD’s® Mytox ohne Bierhefe gefüttert?
Normale Dosierung
Dosierung: HBD’s® Mytox ohne Bierhefe sollte mit 10 g je 100 kg Körpergewicht pro Tag in 2 Portionen verfüttert werden.
Besondere Anwendungen
Akute Hufrehe & Hufrehegefahr
Bei akuter Hufrehe oder Hufrehegefahr kann die Tagesmenge verdoppelt werden.
Begleitung bei Wurmkuren
Empfindliche Pferde können auf Wurmkuren mit Hufreheschüben, Allergieschüben oder Durchfall reagieren. In diesem Fall sollte die Wurmkur mit HBD’s® Mytox ohne Bierhefe begleitet werden.
- 0,5 Tage vor der Wurmkur mit der Gabe beginnen
- Weitere 3 Tage nach der Wurmkur fortsetzen
- Aufwandmenge: 10–15 g je 100 kg Körpergewicht, verteilt auf 2 Portionen täglich
Wichtiger Hinweis: HBD’s® Mytox ohne Bierhefe beseitigt nicht die Ursache der Toxine, kann aber bei ausgeprägten Problemen schnell helfen und den Organismus entlasten.
Beratung: Lassen Sie sich individuell beraten, um eine nachhaltige und ursächliche Strategie zur Problemlösung zu entwickeln.
ADMR-Hinweis: Dieses Produkt ist dopingfrei!
Gut zu wissen – ergänzende Informationen
Durch wechselhafte Witterung – von sintflutartigen Regenfällen bis hin zu langen Hitzeperioden – wird es immer schwieriger, Heu, Stroh und Getreide trocken einzubringen. Dadurch steigt der Schimmelpilzgehalt in Futtermitteln deutlich an.
Pferde, die bereits stoffwechselschwach sind oder über längere Zeit belastetes Raufutter erhalten, können Überempfindlichkeiten entwickeln. Diese äußern sich häufig als:
- Chronische Leberprobleme
- Kotwasserprobleme
- (Allergische) Lungenprobleme
Anzeichen für schimmelpilzbelastetes Futter
- Unangenehmer, muffiger, saurer oder erdiger Geruch
- Verfärbungen (z. B. orange-grau, Hinweis auf Fusarien)
- Klumpen- oder Brückenbildung durch Feuchtigkeit
- Befall durch Schadinsekten
- Auftreten von Mutterkorn

